WANDERREISEN


Farbenrausch in Finnland

Eine erlebnisreiche Wanderreise zur Ruska-Zeit

vom 17. bis 24. September 2016

Ausverkauft!

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Wanderparadies Rügen

Genuss-Wanderreise zum Vogelzug

vom 25. September bis 02. Oktober 2016

Ausverkauft!

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Griechenland

Die Schätze des Festlandes
Wanderreise vom 06. bis 13. Oktober 2016

Ausverkauft!

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RUNDREISEN


Lüneburger Heide

Wenn die Heide blüht...

Eine Busreise durch die Lüneburger Heide
 vom 03. bis 10. September 2016

Ausverkauft!

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Glacier-/Bernina Express

Eisenbahnreise in die Schweiz

vom 03. bis 07. September 2016

Ausverkauft!

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Südtirol

Grandiose Dolomitengipfel, schmucke Dörfer und Schloss Juval.

Fünftägige Busreise

vom 11. bis 15. September 2016

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Sri Lanka

Kultur & Natur
Eine Rundreise zu den Höhepunkten der Insel vom 22.01. - 03.02.2017

Nur noch 1 Zimmer frei!

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SONSTIGES


Weihnachts-zauber

im Saarland.

Eine weihnachtliche Busreise

vom 02. - 03. oder 08. - 09. Dezember 2016

1. Termin ausverkauft!

2. Termin noch 2 DZ frei.

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Island - eine Winterreise

Auf den Spuren der Nordlichter 

vom 28.02. bis 05.03.17

Ausverkauft!

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Radreise

Eine Radreise in der Lüneburger Heide
 vom 03. bis 10. September 2016

Ausverkauft!

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Fit bleiben

Für alle die Fit bleiben oder wieder Fit werden wollen haben wir einen "verwandtschafltichen" Hinweis:

www.raab-personaltrainer.de


Ab 2016 leistet die Durchblick Reisecenter GmbH – Gruppenreisen - einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Hierzu gehört, dass 100 Prozent der bei den Flugreisen anfallenden klimarelevanten Emissionen von uns getragen werden. Dieser Beitrag pro gebuchten Flug wird in Klimaschutzprojekte weltweit und besonders in Entwicklungsländern investiert. Diese finanziellen Unterstützungen sind besonders auch für die lokale Bevölkerung von Nutzen, da sie beispielsweise für Biogas, Wasser- und Solarprojekte eingesetzt werden. Mit dem Engagement wollen wir unsere Ernsthaftigkeit als nachhaltigen Reiseveranstalter unterstreichen.




Rückblick

Frühlingswanderwoche an der Algarve

Wer Algarve-Fans fragt, was die Region so reizvoll macht, bekommt die unterschiedlichsten Antworten zu hören. Badeurlauber schwärmen von den sonnenverwöhnten Traumstränden und der von Buchten gesäumten Felsküste.  Andere zieht es immer wieder in das von Landwirtschaft und traditionellem Handwerk geprägte Hinterland, das für sie bei aller Küstenschönheit in keinem Algarveurlaub fehlen darf. Und sie alle haben Recht, denn es ist gerade diese Vielseitigkeit, die der Algarve ihren einzigartigen Charakter verleiht. Besonders viele Eindrücke sammelt, wer sie zu Fuß erkundet und Tag für Tag neue Gegenden durchstreift. Und genau das taten wir. Begleitet von unserer Wanderführerin Ingrid entdeckten wir diese herrliche Küstenlandschaft. Wir wanderten entlang der aussichtsreichen Steilklippen in die bizarre Felswelt der Ponta da Piedade, die goldgelb vor dem blauen Spiegel des Meers leuchtet. Wir konnten viele Störche in den Feuchtgebieten beobachten, überall grünte und blühte es. Einsame Landstriche und den Atlantik mit seiner tosenden Brandung erlebten wir auf unserer Tour durch den wilden Westen. Wir wanderten durch das Hinterland und in den Monchique-Bergen, mit einer Pflanzenpracht, die von Mastixsträuchern über Zistrosen bis zu den typischen Korkeichen reicht und den Baumerdbeersträuchern, aus denen der berühmte Mendronho-Schnaps gebrannt wird. Wir besuchten nette Orte, wo die Zeit noch etwas langsamer zu gehen scheint. Jeden Tag kehrten wir in einem netten Lokal ein oder konnten ein leckeres Picknick genießen und es wurde immer mehr als reichlich aufgetischt. So erlebten wir eine herrliche Woche an der Algarve und nehmen viele schöne Eindrücke mit nach Hause. Und weil diese Reise so schön war, besuchen wir bestimmt wieder einmal die Algarve.


Schön war die Zeit auf Madeira

Wandern auf Madeira ist ein absolutes Muss für den Naturliebhaber mit einer abwechslungsreichen Landschaft und spektakulären Ausblicken. Mit unserer charmanten Wanderführerin Cristela entdeckten wir diese immergrüne Insel auf herrlichen Wanderungen entlang grandioser Küstenpfaden und schönen Levada-Wegen. Tauchten ein in das bunte Treiben Funchals mit seinen Märkten und Menschen. Erlebten eine subtropische Pflanzenwelt, dörfliche Abgeschiedenheit, Lorbeerwälder, dunkle Levadatunnels und weite Blicke aufs offene Meer. Landestypische kulinarische Spezialitäten durften wir bei leckeren Picknicks und bei der Einkehr in urigen Restaurants schmecken und genießen. Natürlich probierten wir auch Madeirawein und lernten den süffigen Poncha kennen und lieben. So erlebten wir gut gelaunt und in fröhlicher Atmosphäre eine wunderbare Wanderwoche. Aber es ist immer das Gleiche: die Zeit verging mal wieder viel zu schnell! Doch Madeira, du bist unser „Schätzle“ im Atlantik und wir besuchen dich sicher wieder!


Naturkontraste an der Algarve

Wer Algarve-Fans fragt, was die Region so reizvoll macht, bekommt die unterschiedlichsten Antworten zu hören. Badeurlauber schwärmen von den sonnenverwöhnten Traumstränden und der von Buchten gesäumten Felsküste.  Andere zieht es immer wieder in das von Landwirtschaft und traditionellem Handwerk geprägte Hinterland, das für sie bei aller Küstenschönheit in keinem Algarveurlaub fehlen darf. Und sie alle haben Recht, denn es ist gerade diese Vielseitigkeit, die der Algarve ihren einzigartigen Charakter verleiht. Besonders viele Eindrücke sammelt, wer sie zu Fuß erkundet und Tag für Tag neue Gegenden durchstreift. Und genau das taten wir. Begleitet von unserer Wanderführerin Danny entdeckten wir diese herrliche Küstenlandschaft. Wir wanderten entlang der aussichtsreichen Steilklippen in die bizarre Felswelt der Ponta da Piedade, die goldgelb vor dem blauen Spiegel des Meers leuchtet. Wir konnten viele Vögel, wie Flamingos, Reiher und vor allem Störche in den Lagunen und Feuchtgebieten beobachten. Einsame Landstriche und den Atlantik mit seiner tosenden Brandung erlebten wir auf unserer Tour durch den wilden Westen. Wir wanderten durch das Hinterland und den Monchique-Bergen, mit einer Pflanzenpracht, die von Mastixsträuchern über Zistrosen bis zu den typischen Korkeichen reicht und den Baumerdbeersträuchern, aus denen der berühmte Mendronho-Schnaps gebrannt wird. Wir besuchten nette Orte, wo die Zeit noch etwas langsamer zu gehen scheint. Jeden Tag kehrten wir in einem netten Lokal ein oder konnten ein leckeres Picknick genießen und es wurde immer mehr als reichlich aufgetischt. So erlebten wir eine herrliche Woche an der Algarve und nehmen viele schöne Eindrücke mit nach Hause. Und weil diese Reise so schön war, sind wir im Frühling 2016 gleich wieder dort – wie wäre es, sind Sie dabei?


Finnland und Karelien sind eine Reise wert

So ist Finnland: nichts für Stubenhocker. Nach dem Flug nach Helsinki fuhren wir noch 500 km nach Karelien in den Osten an den Pielinen-See. An fünf wunderbaren Wandertagen mussten wir nur einmal unsere Regenkleidung auspacken. Gleich am ersten Wandertag besuchten wir das Museum und die Kirche von Paateri mit sehr beeindruckenden Holzarbeiten. Danach stillten wir - wie noch häufiger - unseren Hunger mit frisch Gegrilltem am offenen Feuer. Weitere Wanderungen durch ein herrliches Hochmoor, eine Seeumrundung und der Aufstieg auf den Koli-Berg mit fantastischem Bilderbuchausblick und einer Bootsfahrt über den Pielinensee begeisterten die Teilnehmer von dieser wunderbaren Region. Wer wollte, konnte abends noch mit dem Kajak lospaddeln. Die Verpflegung war wieder vom Feinsten und schmeckte nach den Unternehmungen im Freien und den anschließenden Saunagängen in der rustikalen Holzsauna mit anschließendem Sprung in der Haus-See allen. Zum Abschluss verbrachten wir dann noch bei bestem Wetter einen Tag in Helsinki, der schönen und quirligen Hauptstadt Finnlands. 


Eine „gezellige“ Durchblick-Leserreise

Zeeland - das ist Wasser und Wind, Natur, lange Sandstrände und gemütliche Städtchen. Von hier starteten wir, um Zeeland, Holland und Flandern zu erkunden. Zunächst besuchten wir die beeindruckenden Sturmflutwehre der Deltawerke. Dieses Bauwerk wurde inzwischen in die Liste der Sieben Wunder der modernen Welt aufgenommen und schützt die Küste vor hereinbrechenden Sturmfluten. In Rotterdam fuhren wir mit dem Schiff durch den größten Hafen von Europa und nach Singapur und Shanghai den drittgrößten der Welt. In Amsterdam erlebten wir bei einer bequemen Grachtenfahrt diese lebhafte Stadt mit seinem Netz aus Wasserwegen, schönen Brücken und den typischen Giebelfassaden. In Antwerpen besichtigten wir das Diamantenviertel. Hier werden Hochkaräter für viele Milliarden Euro jährlich gehandelt. In dieser Multikultistadt mit seiner Kulisse aus Mittelalter, Barock und Neuzeit verschmelzen Zukunft und Vergangenheit. Nach diesen vielen Eindrücken verbrachten wir einen Tag an einem der wunderbaren langen und einsamen Sandstrände von Zeeland. Zum Abschluss besuchten wir dann noch Gent mit seinem herrlichen Stadtpanorama mit Kirchen und Türmen aus Gotik, Renaissance und Barock. Im kleinen charmanten Hafenstädtchen Veere beendeten wir schließlich unser Ausflugsprogramm. Mittags gab es immer einen landestypischen Imbiss in besonderen Lokalen und in besonderer Umgebung. Wo war nur die Zeit geblieben? Viel zu schnell war die Woche vorbei! Aber wir hatten eine schöne Zeit zusammen und nehmen alle jede Menge Eindrücke mit nach Hause. Eindrücke, an die wir gerne zurückdenken. 


Raderlebnis Niederlande

Die Niederlande sind ja das Fahrradland schlechthin. Hier ist das Fiets nicht nur das wichtigste und – angesichts des flachen Landes – beste Mittel zur Fortbewegung, es gehört hier auch zum Leben und Alltag einfach dazu. Überall gibt es Fahrräder, Fahrradwege und Fahrradparkplätze. Fast jeder Niederländer besitzt ein Fahrrad und fährt auch damit. Die Fahrradfahrer sind hier die Könige der Straße. Auf unseren Touren durch Zeeland und Holland erleben wir eine vielfältige Landschaft mit viel Wasser und Weite, Ruhe und Natur. Hier im Deltagebiet hat man die Nordsee immer im Blick, Deiche und Sturmflutwehre sichern das Hinterland. So fuhren wir über das gigantische Delta-Sturmflutwehr und besichtigten auch dieses Meisterwerk der Baukunst. Es ist eines der größten Wasserbauprojekte der Welt. Unsere Wege führten uns auch durch herrliche Dünenlandschaften, über Dämme und Deiche, entlang der Küste und dem Hinterland. Wir besuchten reizende Orte mit viel Geschichte, wie z.B. Zierikzee, Veere, Brouwershaven u.a. Stärkten uns auf unseren Touren in netten Lokalen mit „lekker“ Mittagessen. Aber auch in unserem Hotel wurden wir gut versorgt. Dazwischen verließen wir für einen Tag unser beschauliches Zeeland und machten einen Busausflug nach Amsterdam, der Radhauptstadt der Welt! Im Stadtgebiet stehen 400 Kilometer Fahrradwege für etwa 600.000 Radfahrer zur Verfügung. Bei einer Grachtenrundfahrt besichtigten wir diese beeindruckende Stadt mit den vielen schönen Giebelhäusern. So erlebten wir gut gelaunt und in fröhlicher Atmosphäre eine wunderbare Radwoche. Schade nur, dass die Zeit so schnell verging – wir wären gerne noch etwas länger geblieben!


Ein Hoch auf die Azoren!

Azoren, klingt nicht schon der Name irgendwie geheimnisvoll? Automatisch denkt man an ferne und einsame Inseln irgendwo im Atlantik, an Atlantis, an abenteuerliche Entdecker und Segelschiffe auf dem Weg nach Amerika in die Neue Welt. Hier, weit weit im Westen von Europa ist die unendliche Weite des Ozeans allgegenwärtig und unverkennbar ist der vulkanische Ursprung der winzigen Inseln. Wir landeten auf  Sao Miguel, der größten und auch der abwechslungsreichsten Insel der Azoren, denn hier findet man die gesamte Vielfalt der azoranischen Landschaft. Es geht ruhig und beschaulich zu. Mit unserem Wanderführer Albano entdeckten wir jeden Tag eine völlig andere Landschaft:  wildromantische grüne Höhenzüge vulkanischen Ursprungs mit schönen Kraterseen und Wasserfällen, grünes Weideland umsäumt von blauen Hortensienbüschen, malerische Küsten, schöne Sandstrände und Buchten, heiße Quellen und eine üppige subtropische Vegetation. Wir erlebten den Vulkanismus im Park Terra Nostra, wo für uns ein leckeres Eintopfgericht in den heißen Dämpfen gekocht wurde. Wir besichtigten eine der letzten in Europa ansässigen Teeplantagen und auch eine Ananasplantage. An einem der vielen wunderschön angelegten Plätze gab es nach den Wanderungen dann immer ein Picknick mit Wein von den Azoren. Am letzten Tag ging es dann zur Wal- und Delphinbeobachtung im Schlauchboot auf das Meer hinaus, denn zum Whale Watching kann man sich kaum einen besseren Ort in Europa aussuchen. Beobachtungsposten an Land dirigierten unser Boot auch direkt zu den Meeressäugern – ein ganz besonderes Erlebnis. Das Wetter war immer perfekt – nicht zu warm und nicht zu kalt, mit einer leichten Brise vom Atlantik. Wir hatten in dieser Woche viel Spaß zusammen und nehmen jede Menge schöner Erlebnisse mit, Erlebnisse an die wir uns noch gerne erinnern.


Der Klassiker: Wandern auf Mallorca

Unter dem Motto „Wandern, Essen & Trinken“ war wieder eine Wandergruppe des Durchblick auf der Baleareninsel Mallorca unterwegs. Gewohnt hat die Gruppe im beschaulichen Ort Portocolom. Hier, am größten Naturhafen der Insel, genossen die Wanderer die himmlische Ruhe und das abwechslungsreiche feine Essen im Hotel. Köstliches malloquinisches Essen gab es unterwegs bei den zum Teil neuen Wanderungen. Im Gebirge sind wir auf gepflasterten Pilgerrouten, schattigen Köhlerwegen und verschwiegenen Schmugglerpfaden, mal über der malerischen Küste, mal auf einen der zahlreichen Gipfel oder zu einer maurischen Burg gewandert. Viel Spaß hatte die Gruppe auch mit einigen Schweizer Radfahrern bei einer ausgiebigen Weinprobe in den Bergen Mallorcas. Ein interessanter Tagesausflug in die Landeshauptstadt Palma de Mallorca durfte auch nicht fehlen. Es wird nicht unsere letzte Mallorca-Wanderreise gewesen sein!


Wandern mit und bei den Berbern

Wandern bei den Berbern im „Tal der Glücklichen“, mitten im Atlas-Gebirge - ein Erlebnis der Besonderen Art. In wunderbarer Umgebung sind wir gewandert, hatten aber auch die mehrmals die Gelegenheit die Einheimischen Berber in ihrem privaten Umfeld kennen zu lernen. Nach den ausgiebigen und leckeren Picknicks zur Mittagszeit hatten wir noch Zeit für die obligatorische Siesta. Ruhe pur! Wir waren sehr beeindruckt von einem Lebensstil, den wir verlernt haben, abseits unserer westlichen Hektik. Das Gruppenbild wurde aufgenommen auf dem Dach eines 700 Jahre alten Getreidespeichers in 1900 Meter Höhe inmitten des Atlas-Gebirges. Große Bedeutung hat der Platz noch heute, da nach dem Volksglauben, Kraft von ihm ausgeht.

Auch ein  ausgiebiger Besucher der quirligen und spannenden Stadt Marrakesch durfte nicht fehlen. Eine Stadt, die man mit Worten nicht beschreiben kann. Die muss man erleben.

Und wieder mal hat es sich gezeigt: Wer mit dem Durchblick unterwegs ist, erlebt die Länder nicht auf den ausgetreten Touristenpfaden. Mit den kleinen Reisegruppen haben die Reisenden auch die Chance auf besondere, einmalige Erlebnisse. Das sind Reisen für aufgeschlossene Gäste.